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erfolgsteam.berlin

Erreiche Dein Ziel!

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Elke

„Meine Erfahrungen aus mehreren Erfolgsteams waren sehr gut! Mein erstes Ziel war quantitativ; ein bestimmter Betrag, den ich als Einkommen aus Selbstständigkeit erzielen wollte. Beim zweiten Durchlauf wollte ich mehr Qualität, d.h. interessantere und befriedigendere Aufträge. Und beim dritten habe ich an meiner Work-Life-Balance gearbeitet.

Ich hätte es vorher nicht gedacht, aber alle drei Ziele habe ich erreicht. Konkrete Vorsätze für die Woche und das Teilen der Ergebnisse mit den anderen haben mir sehr geholfen. Es gab so eine gewisse Verbindlichkeit; ich wollte "meine Hausaufgaben machen", weil sie natürlich attraktiv waren - aber auch, um sich im Team gegenseitig anzuspornen.“

Elke, Interkulturelles Training - Interkulturelle Beratung

Isabella

„Für mich sind Erfolgsteams eine tolle Möglichkeit, um längerfristige Projekte in Angriff zu nehmen. Wenn ich mit mir selber Vereinbarungen treffe, kommt es durchaus vor, dass nach 3 Wochen zunächst die Motivation und wenig später auch die Umsetzung auf der Strecke bleiben.

Ein Erfolgsteam mit regelmäßigen verbindlichen Treffen mit anderen aktiven Menschen schafft freundlichen sozialen Druck, der mir hilft, auch bei zeitweiligem Motivationsmangel am Ball zu bleiben.“

Isabella, Softwareentwicklerin

Natascha

Diese gegenseitige Unterstützung ist wertvoll! Man kocht doch oft sein eigenes Süppchen und merkt gar nicht, was es noch alles für Zutaten gibt.

Benita

„Ich habe noch keine Lösung für mein Akquiseproblem, bin aber froh, es jetzt anzugehen.

Vielleicht muss ich mich doch noch mehr mit meinen Ängsten auseinandersetzen. Die Gesprächstechnik hat beim Üben ja gut geklappt, aber in freier Wildbahn lasse ich mich doch zu leicht einschüchtern. Das ist ja auch schon mal gut zu wissen.

Es war auf jeden Fall schön, mit Euch zu arbeiten.“

Selma

„Das Erfolgsteam fand ich super, vor allem zu erleben, dass Andere ebenfalls Schwierigkeiten mit Dingen haben, an denen ich hängen bleibe.

Getting-Things-Done finde ich sehr hilfreich.

Da ich aktuell von zuhause aus arbeitet, ist das Erfolgsteam mein einziger Auswärtstermin, auf den ich mich vorbereiten muss und der meiner Woche eine gewisse Struktur gibt. Außerdem kann ich mich mit anderen Leuten austauschen und auf diese Weise meinem Plan eine Struktur geben.“

Ricarda

„Die Herangehensweise eines Erfolgsteams (in der Original-Struktur nach Barbara Sher) finde ich ganz außergewöhnlich. Die Gruppe unterstützt jeden Teilnehmer bei der Erreichung eines selbst gesteckten Ziels, in dem sie genau dann mit Hinweisen eingreifen darf, wenn Herausforderungen oder Hindernisse auftauchen, über die man normalerweise alleine nicht hinweg kommt. So kann jeder seinen eigenen Weg gehen und genau dann auf die „Schwarm-Intelligenz“ und die Gruppenunterstützung zurückgreifen, wenn er oder sie selbst keine Idee hat, wie der nächste Schritt aussehen könnte oder wie er konkret angegangen werden kann. Sehr hilfreich, sowohl für private als auch für geschäftliche Projekte!!! Leider kann ich zu den aktuellen Terminen nicht, ansonsten wäre ich dieses Mal definitiv auch sehr gern dabei.“

Ricarda Schnepel, 
Verkaufstrainerin – honorarentwicklung.de

Sebastian

„Ich bin nicht glücklich darüber, dass ich so lange gebraucht habe, mal mit dem Aufräumen anzufangen, aber mit dem Fortschritt der letzten 3 Monate bin ich (auch vor dem Hintergrund familiärer Schwierigkeiten) zufrieden.

Ich fand es hilfreich, jede Woche etwas erzählen zu können, weil das bedeutet, dass ich mich geistig mit dem Thema befassen muss und es nicht links liegen lassen kann. Und wenn man schon dabei ist, kann man gleich auch etwas in die Hand nehmen und wegräumen.

Ich fand es angenehm, dass ich weniger schönreden musste, um mein Gegenüber nicht zu enttäuschen – wie das bei Nachfragen von Freunden oder Verwandten der Fall ist. Ich fand auch die unterschiedlichen Reaktionen auf Probleme/Lösungen spannend.“

Jonas

„Ich habe mein Buch von Anfang bis Ende durchgearbeitet und alle relevanten Aufgaben gemacht. In dieser Hinsicht war das Erfolgsteam ein voller Erfolg.

Ein Backrezept für einen artgerechten Job habe ich allerdings immer noch nicht, aber immerhin ein paar Anhaltspunkte, wie er aussehen soll.

Wahrscheinlich mache ich mal eine Beratung bei der Autorin des Buchs.“

Peer

„Das Konzept des "Erfolgsteams" heißt nicht nur so, es ist auch tatsächlich erfolg-versprechend - meine eigenen Erfahrungen haben das gezeigt. Wer weiterkommen & Ziele erreichen möchte, dem*r sei geraten: holt andere ins Boot und Ihr profitiert von deren Input, Ideen & Querdenken. Das Motto heißt: raus aus dem eigenen (teilweise beschränkten) Gedanken-Karussell. Nicht zu vergessen, den Spaß den man in der Gruppe erfährt, sich gegenseitig weiterzubringen und überdies zusammengeschweißt zu werden, weil man des jeweils anderen Motivator*in zum Anpacken wird. Aber Achtung: man muss sich schon an die Spielregeln (von der Erfinderin Barbara Sher) halten; die richtigen Rahmenbedingungen sind wichtig, sonst verläuft das Ganze im Sande (bzw. in tatenlosem Gerede). Barbara & Barbli achten darauf, dass es konstruktiv bleibt und man sich entlang des Erfolgsteam-Geländers in die richtige Richtung bewegt, los geht's!“

Dr. Peer Fechner, promovierter Physiker & Projektkoordinator

 

Gudrun

„Ich habe mein Thema nicht so klar umrissen, habe aber gemerkt, dass ich vor lauter Angst, etwas Interessantes zu verpassen, gar nichts gemacht habe. Das wusste ich eigentlich auch schon vorher, aber diesmal habe ich mich nicht so fertig gemacht, dass ich nichts richtig zu Ende bringe, sondern habe es geschafft, einen – wenn auch noch kleinen – Ausweg zu finden.

Ich sehe mein Durcheinander jetzt mehr als positive Vielfalt und nicht mehr so als Versagen an. Für jedes Lieblingsprojekt habe ich jetzt einen schön gestaltete Karton, in dem ich alles sammle, was damit zu tun hat.

Ich will unbedingt bald wieder ein Erfolgsteam mitmachen, in dem ich eins von den Projekten weiterbringen will.“

Moritz

„Ich war vor dem zweiten Treffen hochmotiviert, danach ließ dieses Gefühl nach.

In den letzten Wochen bin ich trotzdem mit der Masterarbeit gut vorangekommen – aber ob das wirklich vom Erfolgsteam stammt oder nicht, weiß ich nicht.

Allerdings habe ich seitdem andere Prioritäten gesetzt, und es ist mir immer gelungen, mir Zeit für die Arbeit freizuschaufeln und andere Aufgaben so lang wie möglich herauszuzögern. Mit diesem Ansatz habe ich in den letzten Wochen mehr geschafft als im Quartal zuvor.“